Rentenberater Ziemann

Martin Ziemann – Rentenberater

rentenberatergeboren 1963 in Duesseldorf

 

 

 

 

Sehr geehrter Leser,

eventuell möchten Sie Näheres über die erworbene Berufspraxis und die Zulassung als Rentenberater erfahren? Nachfolgend erfahren Sie mehr, über die beruflichen Stationen und die sozialrechtliche Ausbildung:

 

Berufspraxis

Berufspraxis im Sozialversicherungsrecht und insbesondere Rentenrecht (Renten wegen Erwerbsminderung, Berufsunfähigkeit, betriebliche Altersvorsorge) wurde in den ersten sieben Berufsjahren als Personalreferent in gewerblichen und gemeinnützigen Unternehmen erworben.

Die nachfolgende Tätigkeit als Verwaltungs- und Dienststellenleiter einer Rehabilitationsklinik der ehemaligen Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (heute Deutsche Rentenversicherung Bund) war geprägt von Auseinandersetzungen mit dem SGB V (Krankenversicherung), SGB VI (Rente) sowie SGB IX (Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen).

Die enge Zusammenarbeit mit dem leitenden Arzt zeigte auf, wie der Rentenversicherungsträger Erwerbsminderungsbegehren medizinisch beurteilt. Erhebliche Bedeutung kommt dabei dem Reha-Entlassungsbericht zu. Dieser ist als in die Zukunft weisendes sozialmedizinisches Gutachten zu verstehen. Die Zuerkennung einer Rente wegen Erwerbsminderung hängt mit entscheidend von diesem ab.

Als Geschäftsführer eines gemeinnützigen Sozialverbandes (ca. 22.000 Mitglieder) wurden dann in acht Berufsjahren die Ansprüche der Mitglieder in allen Bereichen der Sozialgesetzgebung mit vertreten. Bedeutung kam auch hier der Rechtsdurchsetzung im Bereich des SGB VI (Rente) zu. Als fehlerbehaftet erwiesen sich insbesondere Rentenbescheide.

 

Beruflicher Werdegang

Aus der beruflichen Laufbahn haben sich die BeratungsschwerpunktePrüfung von Rentenbescheiden, Erwerbsminderungsrente und Betriebliche Altersversorgung“ entwickelt. Für weitere Informationen zum beruflichen Werdegang bitte hier klicken.

 

Fachanwaltsausbildung Sozialrecht – Kompetenz als Rentenberater

Die auf Volljuristen ausgerichtete Fachanwaltsausbildung Sozialrecht entsprechend §§ 4, 11 Fachanwaltsordnung vermittelt Kompetenzen in allen Sozialgesetzbüchern – eben auch in der Rentenberatung.

Die Lehrgangszulassung war aufgrund eines wirtschaftsjuristischen Universitätsstudiums mit dem Abschluß als Master in Commercial Law möglich. Dieses baute auf der vorhergehenden Ausbildung zum Diplom-Kaufmann (FH) auf.

Alle Lehrgangsprüfungen (§ 4a Fachanwaltsordnung) wurden bestanden. Die Teilnehmerurkunde wurde seitens des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts als Sachkundenachweis für die Registrierung als Rentenberater gemäß § 12 Absatz 3 Satz 1 Rechtsdienstleistungsgesetz anerkannt.

 

Warum Teilnahme an der sozialrechtlichen Fachanwaltsausbildung?

 

Selbst langjährig erworbene Berufspraxis ist keineswegs immer ausreichend, um den vielfältigen Anforderungen des Sozialversicherungsrechts genügen zu können.

Das Rentenrecht wird ähnlich wie das Steuerrecht als anspruchsvoll und schwer zu durchschauen erachtet. Langjährig niedergelassene Juristen streben oftmals eine fachanwaltliche Weiterbildung an, um beispielsweise als Fachanwalt für Sozialrecht ihre Mandanten qualifizierter beraten zu können. In den mehrtägigen schriftlichen Prüfungen sind Rechtsgutachten auf hohem juristischen Niveau auszufertigen.

Für die gerichtliche Zulassung als Rentenberater ist eine fachanwaltliche Ausbildung nicht erforderlich und auch nicht üblich.

Das Rentenrecht korrespondiert jedoch mit anderen Zweigen der Sozialversicherung. Deshalb ist die umfassende sozialrechtliche Kompetenz wesentliche Voraussetzung der erfolgreichen Vertretung des Mandanteninteresses.

Ihr Martin Ziemann

(Rentenberater)


 

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