Früher in Rente

„Früher in Rente“ gehen

als in der gesetzlichen geregelten „Frührente“ vorgesehen

 

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vorgezogen in Ruhestand?

Sie sind im Lebensalter 55 + und möchten früher in Rente gehen als gesetzlich vorgesehen? Die staatliche Rentenversicherung kennt verschiedene Optionen. Einen Rechtsanspruch auf Frührente haben Sie in der Regel erst ab Vollendung des 63. Lebensjahres. Noch früher in Rente zu gehen, ist in der gesetzlichen Rentenversicherung so nicht vorgesehen.

 

 


 

Nicht früher in Rente – jedoch früher aus dem Berufsleben ausscheiden

Im Kern geht es darum, Lücken bis zur „echten Rente“ zu vermeiden. Wichtig ist, dass Sie als Arbeitnehmer beschäftigt und mindestens um die 55 Jahre alt sind.

Arbeitnehmer können nicht frueher in Rente jedoch vorzeitig in Ruhestand gehen. Voraussetzung ist, dass Ihr Chef Sie bei einem vorzeitigen Ausscheiden aus dem Berufsleben finanziell unterstützt.

Arbeitgeber entscheiden zumeist unter Gewinn- und Kostengesichtspunkten. Deshalb ist es wichtig, dass der Chef für sich einen geldwerten Vorteil erkennt. Ist dieser gegeben, wird er sich Ihrem Wunsch auf vorzeitigen Ruhestand kaum entgegenstellen.

Gesprächsansatz sind in der Regel die Ihnen direkt zurechenbaren Arbeitgeberpersonalkosten. Also Ihre Bruttopersonalkosten zuzüglich des Arbeitgeberanteils für die Sozialversicherung. Über sogenannte Personalkostenhochrechnungen lassen sich diese recht genau für die Zukunft prognostizieren.

Einfallstor zum vorzeitigen Ruhestand: Personalkosten überzeugend darlegen

 

Vorruhestand

vorgezogene Rente

Aus diesen Berechnungen wird zumeist ersichtlich, dass ältere Arbeitnehmer mit zunehmenden Lebensalter deutlich wachsende Personalkosten verursachen. Im Ergebnis können beide Seiten von einer vorzeitigen Beendigung des Arbeitsverhältnisses profitieren. Voraussetzung für Ihre Zustimmung sollte jedoch sein, dass Ihr Chef Sie an den zu erwartenden Kosteneinsparungen teilhaben lässt. Über eine Rentenberechnung läßt sich Ihre Erwartung, früher in Ruhestand zu gehen,  begründet darlegen.


 

Anfragen kostet nichts.

Entscheidungen im Rentenrecht zu treffen, ist oftmals schwer. An die Deutsche Rentenversicherung übersandte Formulare oder Anträge lösen regelmäßig Rechtsfolgen aus. Nicht immer sind deren Auswirkungen für den Betroffenen klar ersichtlich.

Die Erstberatung kann Ihnen eine Entscheidungsgrundlage vermitteln oder zur rechtlichen Gestaltungsfindung beitragen. Erste Informationen zu deren Kosten finden Sie, wenn Sie hier anklicken.

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