Betriebe | Selbständige| Freiberufler | Scheinselbständige

Beratung – Betriebe, Selbständige und Freiberufler

Vielleicht stimmen Sie nachfolgender Auffassung bezüglich Beratungsdienstleistungen zu?

Verantwortung bedeutet für gewöhnlich immer, auch für die Konsequenzen einer Entscheidung einstehen zu können:

Soweit Rentenberater Rat erteilen, sind sie wirtschaftlich in der Lage, für die Folgen ihres Handelns einzustehen. Sie sind gesetzlich verpflichtet, eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abzuschließen.

Deshalb hat die beauftragende Firma im Falle einer Falschberatung nicht nur die rechtliche Möglichkeit, ihre Geldforderung geltend zu machen. Darüber hinaus bietet die Haftpflichtversicherung Gewähr, den nachgewiesenen Vermögensschaden auch erstattet zu erhalten.


risikobehaftete geschäftliche Handlungen in Betrieben

Nachfolgend einige Beispiele für geschäftliche Handlungen, die aufgrund der teilweise nur schwer durchschaubaren Gesetzeslage risikobehaftet sind. Hier kann es entlasten, einen Rechtsberater zu beauftragen oder diesen mit der Ausfertigung eines Rechtsgutachtens zu betrauen:


1. Unterstützung der Personalabteilung

– rund um den Ruhestand –

bitte hier Informationsfaltblatt herunterladen


2. Betriebsprüfung

Selbständig | Scheinselbständig | Betriebsprüfung | Freiberuflich | Rentenversicherung | Statusfeststellung

Rentenversicherungsträger stellen Beitragshöhe auch in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung fest.

Die Rentenversicherungsträger führen die Betriebsprüfungen in alleiniger Verantwortung durch (§ 28p Abs. 1 Satz 1 SGB IV).

Die Prüfung umfasst im Wesentlichen die vom Arbeitgeber vorgenommene versicherungsrechtliche Beurteilungen der Beschäftigungsverhältnisse (z.B. geringfügig entlohnte und kurzfristig Beschäftigte, Saisonarbeitskräfte)

 

  • für die Beitragsberechnung vorgenommenen Beurteilungen der Arbeitsentgelte (z.B. Lohnsummendifferenzen, Gleitzone),
  • Mindestlohn,
  • vorgenommenen zeitlichen Zuordnungen der Beitragszahlungen,
  • betriebliche Altersvorsorge (beitragsrechtliche Auswirkungen),
  • Altersteilzeit,
  • Flexibilisierung der Arbeitszeit,
  • weitere.

Die Prüfung geht durchaus ins Einzelne und umfaßt alle sozialabgabenpflichtige Tatsachen – zum Beispiel geldwerte Vorteile (Dienstwagen), Mehrarbeitsvergütungen, Tantiemen, Urlaubsabgeltungen, Zeitwertkonten, Zulagen sowie mitgeltende Bestimmungen wie einzelvertragliche Absprachen, Arbeitsverträge, Betriebsvereinbarungen und Tarifverträge.


3. Unternehmer, selbständig und freiberuflich Tätige


Compliance

Denken Sie in diesem Zusammenhang vielleicht auch einmal über „Compliance“ nach. Compliance bedeutet in der Unternehmenspraxis, dass Maßnahmen getroffen wurden, welche die Einhaltung von Gesetzen, Vorschriften, internen Richtlinien und freiwilligen Selbstverpflichtungen sicherstellen. Im Krisenfall können die Compliance- Bestimmungen die Unternehmensleitung ein Stück weit entlasten. Denn es ist Aufgabe des Compliance-Beauftragten, deren Einhaltung mit zu gewährleisten.

Im Branchenmagazin „Krankenhausumschau“ (Ausgabe 11/2012) finden Sie einen hier verfassten Beitrag (zulässige Organentnahme oder Tötung?) zum Themenkreis Compliance. Nicht nur Krankenhäuser haben zahlreiche gesetzliche Regelungen einhalten und sich im marktwirtschaftlichen Wettbewerb zu behaupten. Inhaltlich ist der Beitrag auf andere Betriebe übertragbar.


 

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